"Fotografie ist Ausdruck meines Blicks auf

Wiesen, Wälder & Kultur des Alpenraumes"

Conrad Amber

Die Seele der Welt
Liegt in der Natur

Conrad Amber ist ein Kind seiner Heimat Vorarlberg. Die Liebe zur Natur und die

unverfälschte Sicht auf dieses Land prägen seit jeher sein Schaffen. Es ist die Fotografie,

die Ausdruck seines Blickes auf Wiesen, Wälder und Kultur des Alpenraumes ist.

Alte Riesen, weite Natur.

Conrad Amber ist tief in der Natur verwurzelt. Er macht es sich zur Aufgabe, alte Baumriesen,

wo immer er sie findet, zu bannen und ihnen in seinen Bildern ein Denkmal zu setzen.

In seinen Arbeiten schält er deren Ursprünglichkeit heraus und befreit sie von jedem

zivilisatorischen Ballast. So schafft er eine eigene Atmosphäre: die Amberwildheit.

Amberwild&romantisch

In dieser ihm eigenen Bildsprache fühlt er sich der Kulturströmung der Romantik nahe,

die die Wildheit und Ursprünglichkeit der Natur zu ihrem Credo erhoben hat. Amber sieht

sie als Ausdruck einer inneren Gefühlswelt, die unsere Zustände besser als jedes Wort

illustriert. Ergebnis dieser Gefühlswelten ist sein 2015 erschienenes Werk "Baumwelten",

das auf 450 Seiten in über 650 Fotografien Einblick in die Natur gibt.

Conrad und die
Amberwildheit

Conrad Amber ist ein Naturmensch. "Natur" ist die Philosophie, die ihn schon seit seiner

Jugend prägt und geformt hat. Aber von welcher Natur reden wir? Amber sieht sich in einer

ursprünglichen Umgebung, die noch nicht von Menschenhand verändert wurde, zu Hause.

Sie stimmig einzufangen, ihre Facetten und Horizonte zu vermitteln, ist sein Anliegen.

Aber wozu? Für Conrad Amber liegt die Seele der Welt in der Natur. Sie widerspiegelt das,

was in uns allen vorgeht, was wir fühlen, spüren, sind. Amber geht zurück zu den

Ursprüngen und entdeckt sie. Neu und unverfälscht. Zu den URbildern der Natur.


Doch naturnah ist nicht nur seine Umgebung. Es ist auch die ursprüngliche und einfache

Lebensweise, alte und belassene Bauernhöfe und Gärten, Dorfansichten und weite

Landschaften. Die Synthese dieser seiner Weltsicht ist die "Amberwildheit", die sich wie

ein roter Faden durch sein Gesamtwerk zieht.

Bekannt aus